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Wie gestaltet sich die vereinfachte Prüf­möglichkeit für Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutz­masken?

Mit der Empfehlung (EU) 2020/403 vom 13. März 2020 über Konformitätsbewertungs- und Marktüberwachungsverfahren im Kontext der COVID-19-Bedrohung eröffnete die Europäische Kommission den zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten unter anderem die Möglichkeit auch Atemschutzmasken ohne CE-Kennzeichnung organisiert zu kaufen und die Bereitstellung von Atemschutzmasken auf dem Unionsmarkt für einen begrenzten Zeitraum zu genehmigen. Voraussetzung hierfür war, dass die Atemschutzmasken ein angemessenes Gesundheits- und Sicherheitsniveau gewährleisten.

Die für Ausnahmemöglichkeiten und -entscheidungen nach § 9 Absatz 1 und 2 MedBVSV notwendige Mangelsituation ist ausgehend vom Schreiben des BMAS vom 31.07.2020 für filtrierende Halbmasken nicht mehr anzunehmen. Aus diesem Grund hat der Arbeitsausschuss Marktüberwachung in dem Beschluss vom 11.08.2020 veröffentlicht, dass filtrierende Halbmasken spätestens ab dem 1. Oktober 2020 nicht mehr auf der Grundlage des § 9 Abs. 1 und 2 MedBVSV bereitgestellt und nach dem vereinfachten Prüfgrundsätzen der ZLS geprüft werden dürfen.

Weitergehende Informationen erfragen Sie bitte bei der Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik (ZLS):
www.zls-muenchen.de

Stand: 24.11.2021

FAQ-Nr.: PSA009

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