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Praxistransfer mit branchenspezifischem Ansatz

Die BAuA fördert den gezielten Transfer guter Arbeitsschutz-Praxis in ausgewählten Branchen. Ziel ist es, gesichertes Gestaltungswissen direkt für die betriebliche Praxis nutzbar zu machen. Im Zentrum dieser Transferaktivitäten stehen die Pflegebranche und die Bauwirtschaft.

Schaufensterpuppen in Berufskleidung © Uwe Völkner, Fotoagentur FOX

Viele Programme und Initiativen mit Bundesbeteiligung nutzen branchenspezifische Ansätze, um ihre wissenschaftsfundierten Instrumente und Handlungshilfen zum betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz in die Fläche zu bringen. So sind die Pflegebranche und die Bauwirtschaft zentrale Handlungsfelder sowohl der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen als auch der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA).

Mit Blick auf die Bauwirtschaft zielen die Aktivitäten der BAuA beispielsweise darauf, die Mindeststandards aus dem Arbeitsschutzrecht zu sichern. Dazu tragen unter anderem die Mitarbeit im Ausschuss für Arbeitsstätten (ASTA) sowie in verschiedenen Programmen wie zum Beispiel Offensive Bauen bei.

Die Pflegebranche bildet eine weitere wichtige Zielgruppe für die BAuA. Die stationäre und ambulante Pflege gehört zu den bedeutenden Branchen im Gesundheitswesen. Hier stehen für die BAuA die gesundheits- und lernförderlichen Arbeitsbedingungen im Mittelpunkt. Mit dem Ziel, die Arbeitsfähigkeit und Gesundheit der Pflegekräfte zu erhalten und zu fördern, stellt die BAuA zahlreiche praxisorientierte Leitfäden und Handlungshilfen zur Verfügung. Zudem engagiert sie sich in der Offensive Gesund Pflegen – einem Partnernetzwerk innerhalb der Initiative Neue Qualität der Arbeit.

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