Navigation und Service

HinweisCookies

Diese Webseite verwendet Cookies. Das ermöglicht es uns, die Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern. Hier erfahren Sie mehr zum Datenschutz und Möglichkeiten zum Widerspruch.

OK

Was gehört zu den späteren Arbeiten nach Baustellenverordnung?

Spätere Arbeiten fallen in der Nutzungsphase der baulichen Anlage an. Sie umfassen im Sinne von § 3 Abs. 2 Nr. 3 BaustellV insbesondere vorhersehbare Arbeiten an baulichen Anlagen.
Dies sind z. B. nach der Systematik:

der "DIN 31051 Instandhaltung" und "DIN 4426 Sicherheitstechnische Anforderungen an Arbeitsplätze und Verkehrswege" die Instandhaltung, bestehend aus Wartung, Inspektion und Instandsetzung

und

der "ZTV BEA-StB Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Bauliche Erhaltung von Verkehrsflächen – Asphaltbauweisen" die betriebliche und bauliche Erhaltung für Infrastrukturanlagen.

Die Regel zum Arbeitsschutz auf Baustellen (RAB) 32 nennt Beispiele für Wartungs- Inspektions- und Instandsetzungsarbeiten sowie für die betriebliche und bauliche Erhaltung.