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Woran erkennt man, ob der Koordinator seine Aufgaben richtig erfüllt?

Koordinierung im Sinne der BaustellV bedeutet, Informationen verständlich und verfügbar zu machen und dafür zu sorgen, dass die für die einzelnen Arbeiten vorzusehenden Arbeitsschutzmaßnahmen aufeinander abgestimmt und falls erforderlich im Rahmen eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes zusammengefasst und optimiert werden.

Die Aufgaben des Koordinators ergeben sich für die Planung der Ausführung aus § 3 Abs. 2 BaustellV und für die Ausführung des Bauvorhabens aus § 3 Abs. 3 BaustellV und werden dem Koordinator durch Vereinbarung übertragen. In der Regel zum Arbeitsschutz auf Baustellen (RAB) 30 werden die Aufgaben im Einzelnen beschrieben.

Er hat mit seiner Tätigkeit dazu beizutragen, das Bauvorhaben, den Bauablauf und die späteren Arbeiten an der baulichen Anlage zu jeder Zeit sicher zu gestalten. Darüber hinaus dient seine Tätigkeit auch einem ungestörten Bauablauf und soll effektive spätere Arbeiten an der baulichen Anlage ermöglichen.

Regelmäßige Teilnahme an Bauberatungen und Baustellenbegehungen, vollständige, konkrete und aktuelle Festlegungen in SiGePlan und Unterlage für spätere Arbeiten und seine Fähigkeit zur Arbeit im Team, zur Führung kooperativer Prozesse sowie zur sachdienlichen Kommunikation sind wesentliche Bestandteile seiner Arbeit.

Die Erfüllung der dem Koordinator übertragenen Aufgaben sind der Maßstab für die Bewertung seiner Tätigkeit.