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Persönliche Schutzausrüstungen (PSA)

Informationen zur Bereitstellung von PSA auf dem Markt und am Arbeitsplatz sowie zur Benutzung durch Beschäftigte

Welche Anforderungen müssen PSA erfüllen, um auf den EU-Binnenmarkt gelangen zu können?

Schlacke Abschöpfung © Uwe Völkner, Fotoagentur FOX

Was sind eigentlich PSA? Darunter werden Vorrichtungen und Mittel verstanden, die dazu bestimmt sind, Gefahren für Sicherheit und Gesundheit einer Person abzuwehren bzw. zu mindern. Sie werden am Körper oder an Körperteilen getragen oder gehalten. Zu PSA gehören zum Beispiel: Schutzhelme, Schutzbrillen, Schutzschilde, Gehörschutzmittel, Atemschutzgeräte, Sicherheitsschuhe, Schutzhandschuhe, Schutzkleidung, Auffanggurte, Rettungswesten, Stechschutzkleidung, aber auch Hautschutzmittel.

PSA unterliegen dem Gesetz über die Bereitstellung von Produkten auf dem Markt (Produktsicherheitsgesetz – ProdSG), insbesondere der Achten Verordnung zum ProdSG (Verordnung über die Bereitstellung von persönlichen Schutzausrüstungen auf dem Markt - 8. ProdSV).
Die Bereitstellung von PSA durch den Arbeitgeber sowie die Benutzung durch die Beschäftigten bei der Arbeit ist national in der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Benutzung persönlicher Schutzausrüstungen bei der Arbeit geregelt (PSA-Benutzungsverordnung - PSA-BV).

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