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Anwendungssichere Chemikalien und Produkte

Sicherheit steht im EU-Binnenmarkt an erster Stelle

Chemikalien und Produkte müssen aus sich heraus oder in der Anwendung sicher sein. Das ist Grundvoraussetzung für sicheres Arbeiten. Zahlreiche Regelungen und Maßnahmen sollen das hohe Schutzniveau im EU-Binnenmarkt erhalten und weiter verbessern.

Frau mit weißem Kittel und Schutzbrille füllt Flüssigkeit in Glaskolben © Uwe Völkner, Fotoagentur FOX

Deshalb gilt: Wenn die Risiken von Produkten, Arbeitsmitteln, Chemikalien und Werkstoffen inakzeptabel sind, müssen diese von der Verwendung, d. h. vom europäischen Binnenmarkt ausgeschlossen werden.

Bei Produkten und Arbeitsmitteln lässt sich Schädigungslosigkeit durch eine geeignete Konstruktion und Gestaltung von Produkten erreichen. Bei Chemikalien und Werkstoffen kann diese Schädigungslosigkeit erzielt werden, wenn streng regulierte wirksame Schutzmaßnahmen eine sichere Handhabung gewährleisten

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Chemikalienrecht

Die Bundesstelle für Chemikalien (BfC) ist ein Fachbereich der BAuA, der für die Durchführung von gesetzlichen Regelungen im Chemikalienrecht zuständig ist. Erfahren Sie hier, was die BfC zum Schutz von Menschen, Tieren und der Umwelt vor gefährlichen Chemikalien unternimmt.

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Innovative Materialien

Das EU-Chemikalienrecht stellt Informations- und Prüfanforderungen an Hersteller und Importeure chemischer Stoffe. Bei neuen "innovativen" Materialien sind viele Akteure damit überfordert. Hier setzt die BAuA im Interesse von Mensch und Umwelt ihre Forschung an.

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Produktsicherheit

Sichere Arbeit setzt sichere Arbeitsmittel voraus. Deshalb fördert die BAuA die Gestaltung sicherer Produkte. Damit die Anforderungen an die Produktsicherheit eingehalten werden, ist eine wirksame Marktüberwachung nötig. Dabei unterstützt die BAuA die Bundesländer.

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