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Gruppe 4.6 Gefahrstoffmanagement

Arbeitsschwerpunkte der Gruppe 4.6 "Gefahrstoffmanagement" sind:

  • Fortentwicklung nationaler und EU-Regelungen zum Chemikalien- und Gefahrstoffrecht
  • Förderung des Einsatzes von chemischen Produkten oder Verfahren mit geringem Gesundheitsrisiko

    • durch Substitution von Gefahrstoffen
    • anwendungssichere chemische Produkte für eine nachhaltige Entwicklung in der Chemie
  • Internationalisierung von Arbeitsschutzstandards und Anforderungen an chemische Produkte
  • Instrumente und Methoden bei der Gefährdungsinformation für chemische Produkte und der innerbetrieblichen Informationsübermittlung (Kennzeichnung, Sicherheitsdatenblatt, Chemikaliensicherheitsbericht, Betriebsanweisung und Unterweisung)
  • Konzepte und praktische Hilfen zur Anwendung chemikalienbezogener Regelungen
  • Organisation der Verleihung des deutschen Gefahrstoffschutzpreises

Die Geschäftsführung des Ausschusses für Gefahrstoffe ist in der Gruppe angesiedelt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die fachliche Mitwirkung in den Gremien des Ausschusses für Gefahrstoffe, insbesondere bei grundlegenden Technischen Regeln, und Konzepten wie zum Beispiel Arbeitsschutz und REACH und Management bei Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen.

Als Hilfestellung für die Praxis wird unter Anderem das Einfache Maßnahmenkonzept für Gefahrstoffe (EMKG) betreut und weiterentwickelt.

Beim Thema Einstufung und Kennzeichnung von Gefahrstoffen und Sicherheitsdatenblatt wirkt die Gruppe in den Gremien zur Weiterentwicklung der Vorschriften zu Gefahrstoffinformationen mit und erstellt Hilfen für die Praxis.

Der Fachbereich ist die Bewertungsstelle Arbeitsschutz nach der REACH-Verordnung. Die Gruppe 4.6 bearbeitet insbesondere an den Schwerpunkten Zulassungs- und Beschränkungsverfahren unter Einbeziehung von sozioökonomischen Analysen und am REACH-CLP-Biozid Helpdesk der Bundesbehörden.

Kontakt

Prof. Dr. Thomas Kuhlbusch

Gruppenleiter Gruppe 4.6 "Gefahrstoffmanagement"

Weitere Kontaktmöglichkeiten