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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d)

Bewerbungsfrist 15. Dezember 2019
Arbeitsort Dortmund

Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Sie betreibt Forschung, berät die Politik und fördert den Wissenstransfer im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Zudem erfüllt die Einrichtung hoheitliche Aufgaben im Chemikalienrecht und bei der Produktsicherheit. An den Standorten Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz arbeiten über 700 Beschäftigte.

Wir suchen am Standort in Dortmund für den Fachbereich 4 "Gefahrstoffe und biologische Arbeitsstoffe" in der Gruppe 4.3 "Toxikologie" eine/n

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d)

  • Entgeltgruppe 13 TVöD, Besoldungsgruppe A 13 BBesO
    mit Höhergruppierungs- bzw. Beförderungsmöglichkeit auf dem (Dienst-)Posten
  • Vollzeit
  • unbefristet

Die Beschreibung, die Bewertung und das Management von Risiken bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen und biologischen Arbeitsstoffen ist das zentrale Anliegen des Fachbereichs 4. Hierbei arbeiten wir multidisziplinär auf den Gebieten der Forschung und Entwicklung, der Politikberatung, des Transfers in die betriebliche Praxis und der hoheitlichen Aufgaben zusammen. Unsere Themen vertreten wir auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.

Ihre Aufgaben:

  • Beurteilung experimenteller toxikologischer Daten und Ableitung toxikologischer Wirkprofile von Chemikalien
  • Erstellung fachlicher Begründungen für stoffspezifische Einstufungen und arbeitsplatzbezogene Grenzwerte
  • Bearbeitung toxikologischer und risikobezogener Fragestellungen zu Gefahrstoffen im Rahmen der CLP-, REACH- und Biozid-Verordnung
  • Vertretung von Positionen zu toxikologischen Fragstellungen in nationalen und europäischen Gremien

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes naturwissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Universitäts-Diplom) oder der Pharmazie, das Sie zur Bearbeitung toxikologischer Fragestellungen einschlägig qualifiziert
  • Kenntnisse in den Methoden zur qualitativen und quantitativen Abschätzung von Schadstoffwirkungen auf den Menschen
  • Beherrschung der englischen Sprache fließend in Wort und Schrift
  • möglichst erste Berufserfahrungen im Bereich der regulatorischen Toxikologie von Gefahrstoffen
  • eine möglichst fortgeschrittene Ausbildung zum Fachtoxikologen / zur Fachtoxikologin

Wir bieten:

  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit hoher Verantwortung an der Schnittstelle von Forschung und Politikberatung
  • Möglichkeit der wissenschaftlichen Weiterqualifikation
  • gutes Arbeitsklima in teamorientierten Strukturen
  • gleitende Arbeitszeiten
  • engagierte Personalentwicklung mit bedarfsgerechten Qualifizierungsmöglichkeiten
  • Möglichkeiten, berufliche und familiäre Interessen miteinander zu vereinbaren
  • ein engagiertes betriebliches Gesundheitsmanagement

Bei Vorliegen der Eignung und Befähigung ist eine Übernahme in ein Beamtenverhältnis möglich.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat sich die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel gesetzt. Begrüßt werden zudem Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Teilzeitbeschäftigung ist ggf. möglich.

Interesse geweckt?

Dann überzeugen Sie uns mit Ihrer aussagekräftigen Bewerbung bis zum 15.12.2019 unter Angabe der Kennziffer 57/19 WM 4.3 über die Plattform www.interamt.de.

Die Ausschreibung finden Sie dort unter der Stellen-ID 551681. Geben Sie hierbei im Betreff bitte die angestrebte Position und die Kennziffer an.
Papier- und E-Mail-Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Für Fragen zum Auswahlverfahren steht Ihnen Herr Sebastian Gajdi, Tel. 0231 9071-2141 zur Verfügung; bei fachlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Dr. Thomas Gebel, Tel. 0231 9071-2563.

Weitere Informationen zur Bundesanstalt unter www.baua.de.