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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d)

Bewerbungsfrist 5. Mai 2019
Arbeitsort Dortmund

Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Sie betreibt Forschung, berät die Politik und fördert den Wissenstransfer im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Zudem erfüllt die Einrichtung hoheitliche Aufgaben im Chemikalienrecht und bei der Produktsicherheit. An den Standorten Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz arbeiten über 700 Beschäftigte.

Wir suchen am Standort in Dortmund für die Gruppe 4.1 "Expositionsszenarien" zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/ einen

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d)

  • Entgeltgruppe 13 TVöD
  • 20 Stunden/Woche
  • befristet als Vertretung bis zum 30.06.2021

Die Beschreibung, die Bewertung und das Management von Risiken bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen und biologischen Arbeitsstoffen ist das zentrale Anliegen des Fachbereichs 4. Hierbei arbeiten wir multidisziplinär auf den Gebieten der Forschung und Entwicklung, der Politikberatung, des Transfers in die betriebliche Praxis und der hoheitlichen Aufgaben zusammen. Unsere Themen vertreten wir auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.

Ihre Aufgaben:

  • Beurteilung von Expositionsszenarien für die Verwendung von chemischen Stoffen bezüglich inhalativer und dermaler Belastungen am Arbeitsplatz insbesondere innerhalb der behördlichen Aufgaben unter REACH
  • Beteiligung an der Entwicklung von Strategien und Methoden zur Expositionsabschätzung für die Bewertung von Risiken unter Berücksichtigung der Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Universitäts-Diplom) vorzugsweise in einer einschlägigen Fachrichtung wie Ingenieurwesen, z. B. Sicherheitstechnik, Chemietechnik oder Naturwissenschaften, z.B. Chemie, möglichst mit Promotion
  • Kenntnisse bei der Ermittlung von Expositionen durch chemische Stoffe am Arbeitsplatz
  • Kenntnisse zur Reduzierung der Exposition durch chemische Stoffe am Arbeitsplatz durch Schutzmaßnahmen
  • Verständnis des Chemikalien- und Gefahrstoffrechts
  • Beherrschung der deutschen und englischen Sprache fließend in Wort und Schrift

Die Einarbeitung in neue Themenfelder und die prägnante Zusammenstellung von Sachverhalten ist für Sie ein Anreiz. Wenn Sie darüber hinaus über ein hohes Maß an Engagement und Verantwortungsbereitschaft verfügen und Freude daran haben, als Mitglied eines internationalen, interdisziplinären Teams auch im Kontakt mit ausländischen Institutionen schwierige und komplexe Fragestellungen zu bearbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Wir bieten:

  • abwechslungsreiche Tätigkeit in einem multidisziplinären Team
  • gutes Arbeitsklima in teamorientierten Strukturen
  • gleitende Arbeitszeiten
  • eine engagierte Personalentwicklung mit bedarfsgerechten Qualifizierungsmöglichkeiten
  • Möglichkeiten berufliche und familiäre Interessen miteinander zu vereinbaren
  • ein engagiertes betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat sich die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel gesetzt.

Begrüßt werden zudem Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Interesse geweckt?

Dann überzeugen Sie uns mit Ihrer aussagekräftigen Bewerbung bis zum 05.05.2019 unter Angabe der Kennziffer 15/19 WM 4.1 über die Plattform www.interamt.de.

Die Ausschreibung finden Sie dort unter der Stellen-ID 506260. Geben Sie hierbei im Betreff bitte die angestrebte Position und die Kennziffer an. Papier- und E-Mail-Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Bei Fragen zum Verfahren können Sie sich gerne an Frau Lichau, Tel. 0231/9071-2043 wenden, bei fachlichen Fragen an Herrn Dr. Schlüter, Tel. 0231/9071-2442.

Weitere Informationen finden Sie unter www.baua.de.