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Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS)

Das Beratungsgremium des BMAS zur Biostoffverordnung

Der Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe berät das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in allen Fragen des Arbeitsschutzes zu biologischen Arbeitsstoffen. Gemäß § 19 der Biostoffverordnung führt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin die Geschäfte des Ausschusses.

Der Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) berät seit 1995 das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in Fragen des Arbeitsschutzes bei Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen (Mikroorganismen im weitesten Sinn). Die gesetzliche Grundlage dafür bildet § 19 der Biostoffverordnung.

Der Ausschuss wird in Abständen von 4 Jahren neu berufen. Die konstituierende Sitzung des ABAS für den Zeitraum von 2014 bis 2017 fand am 7. Mai 2014 beim BMAS in Berlin statt. Im Sommer 2017 wurde der Berufungszeitraum um ein Jahr verlängert und endet nun am 31.12.2018.

Der ABAS hat derzeit 17 sachverständige Mitglieder aus den gesellschaftlichen Gruppen

  • der öffentlichen und privaten Arbeitgeber,
  • der Gewerkschaften/Arbeitnehmer,
  • der Länderbehörden,
  • der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und
  • der Hochschulen und der Wissenschaft.

Jedes Mitglied hat einen Stellvertreter. Die Vertreter der Arbeitgeber, Gewerkschaften und Aufsichtsdienste werden durch ihre Spitzenverbände vorgeschlagen, die Vertreter der Wissenschaft durch das BMAS berufen. Institutionen und Gremien, zu denen Berührungspunkte bestehen, werden über die Bereitstellung der Sitzungsunterlagen eingebunden.

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Kontakt

ABAS-Geschäftsführung

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Nöldnerstraße 40-42 10317 Berlin
Telefon: 030 51548-4321 Fax: 030 51548-4119

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