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Förderung und Schutz psychischer Gesundheit - Integration aktueller Ansätze aus Forschung und Praxis als Basis für politisches Handeln

Projektnummer: F 1785 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Status: Abgeschlossenes Projekt

Projektbeschreibung:

Aktuelle Berichte weisen darauf hin, dass die Häufigkeit von psychischen Beschwerden und Störungen sowie die damit assoziierten Kosten substantiell sind. Darüber hinaus wird erwartet, dass sie in den nächsten 15 Jahren noch steigen werden. Gleichzeitig ist eine unüberschaubar starke Zunahme an Lösungsansätzen zu verzeichnen, die entweder auf gesellschaftlicher, organisationaler oder individueller Ebene ansetzen.

Vor diesem Hintergrund zielt ProMenPol darauf ab, nützliche und praxisorientierte Ansätze zur Förderung und zum Schutz psychischer Gesundheit zu identifizieren. Das Projekt wird einen systematischen und multidimensionalen Rahmen zur Klassifizierung wirksamer Maßnahmen der psychischen Gesundheitsförderung in allen Lebensphasen entwickeln. ProMenPol fokussiert auf Instrumente der psychischen Gesundheitsförderung für:

  • Schüler / Schülerinnen in Schulen
  • Erwachsene am Arbeitsplatz und
  • ältere Menschen, die professioneller Pflege und Betreuung bedürfen.

Im Einzelnen beabsichtigt ProMenPol in Zusammenarbeit mit SpezialistInnen, ForscherInnen, Netzwerken, PraktikerInnen und internationalen Organisationen:

  • Den Aufbau einer Onlinedatenbank zur Sammlung und Klassifizierung von Maßnahmen (tools) der psychischen Gesundheitsförderung in drei Kontexten, die das Umfeld in verschiedenen Lebensphasen prägen: (Hoch-)Schulen, Arbeitsplätze und Einrichtungen für ältere Menschen.
  • Die Schaffung eines systematischen und einfach bedienbaren Wissensmanagementsystems, welches die wichtigsten Informationen, Schlüsseldokumente und Internetlinks zu diesem Themenfeld beinhaltet.
  • Die Unterstützung von Pilotprojekten zur Evaluation des Wissensmanagementsystems
  • Die Anwendbarkeit der Instrumente aus der Datenbank.
  • Die Entwicklung von politischen Grundsätzen, die gezielte Initiativen zur psychischen Gesundheit in den drei Kontexten fördern und unterstützen sollen.
  • Die Schaffung nachhaltiger Zusammenarbeit zwischen relevanten Akteuren dieses Feldes, sodass eine weite Verbreitung der Projektergebnisse gewährleistet werden kann; auch über die eigentliche Projektphase hinaus.

Kontakt

Fachbereich 1 "Grundsatzfragen und Programme"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070