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Sicherheit und Gesundheit bei Tätigkeiten mit Nanomaterialien

Das Gefährdungspotenzial von Nanomaterialien ist sehr unterschiedlich. Zu beobachten ist eine große Vielfalt und Streubreite von Wirkung und Freisetzungsvermögen. Die Materialeigenschaft "nanoskalig" kann daher nicht mit "gefährlich" gleichgesetzt werden. Wie für viele andere chemische Stoffe gibt es auch bei den Nanomaterialien noch große Wissensdefizite zu den langfristigen Gesundheitsrisiken. Eine besondere Herausforderung wird es daher sein, bei der zu erwartenden hohen Anzahl und Vielfalt von Nanomaterialien Risiken für Mensch und Umwelt möglichst frühzeitig zu erkennen. Für den Arbeitsschutz bieten das Vorsorgeprinzip und die bereits zum Schutz vor Fein- und Ultrafeinstäuben angewendeten Schutzmaßnahmen eine gute Basis.

Der gesamte Artikel kann über die Internetseite der "Zeitschrift für betriebliche Prävention und Unfallversicherung", Ausgabe 4/2012, S. 162-167 bezogen werden: "Sicherheit und Gesundheit bei Tätigkeiten mit Nanomaterialien" (ggfs. kostenpflichtig).

Bibliografische Angaben

R. Packroff:
Sicherheit und Gesundheit bei Tätigkeiten mit Nanomaterialien. 
in: Zeitschrift für betriebliche Prävention und Unfallversicherung, Ausgabe 4/2012 2012. Seiten 162-167