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Vergleichende Untersuchung von Tier I - Modellen für die Exposition am Arbeitsplatz

Seit dem 1. Juni 2007 ist mit der EG-Verordnung 1907/2006 (REACH) ein europäisches Chemikalienrecht in Kraft getreten, das in allen Mitgliedstaaten gleichermaßen und unmittelbar Gültigkeit hat. REACH steht für Registration, Evaluation and Authorization of Chemicals, also die Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien. REACH fordert von Herstellern und Anwendern chemischer Stoffe, im Rahmen der Stoffsicherheitsbeurteilung, u.a. quantitative Aussagen über zu erwartende Expositionen am Arbeitsplatz. Eine fundierte Ermittlung der Exposition ist möglich, wenn Messdaten zu Verfügung stehen. Sind keine oder nur unzureichende Messwerte verfügbar, kann die so erstellte Risikobewertung nur begrenzt aussagefähig sein. Für solche Fälle sieht die REACH-Verordnung Modellabschätzungen als Grundlage zur Ermittlung von Expositionsschätzwerten vor.

Der gesamte Artikel kann über die Internetseite des Journals "sicher ist sicher", Ausgabe 11/2010, S. 484-490 bezogen werden: "Vergleichende Untersuchung von Tier I - Modellen für die Exposition am Arbeitsplatz" (ggfs. kostenpflichtig).

Bibliografische Angaben

C. Brunken, U. Schlüter:
Vergleichende Untersuchung von Tier I - Modellen für die Exposition am Arbeitsplatz. 
in: sicher ist sicher, Ausgabe 11/2010 2010. Seiten 484-490