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Zur Nutzbarkeit von Schallmaskierung bei der Büroarbeit

Bei der Büroarbeit in Mehrpersonenbüros ist die Störung und Belästigung durch unerwünschte aber verstehbare Sprachgeräusche eine der wesentlichen Lärmbelastungen. Als eine Maßnahme zur Verringerung der unerwünschten Sprachverständlichkeit zwischen Arbeitsplätzen wird auch verschiedentlich die Erzeugung zusätzlicher Geräusche mittels elektroakustischer Beschallungssysteme diskutiert bzw. angewendet.

Eine Betrachtung der grundlegenden Zusammenhänge zwischen Sprachemission, Schallausbreitung im Raum und Maskierungseffizienz verdeutlicht, dass sich ein sinnvoller Einsatzbereich für ein Maskierungssystem in einem Büroraum ohne Abtrennungen allenfalls dort ergibt, wo insgesamt geringe Hintergrundpegel vorliegen und gleichzeitig große Abstände zwischen der störenden Sprachquelle und den betrachteten Arbeitsplätzen bestehen.

Dieser Artikel ist im Journal "sicher ist sicher", Volume 68, Nr. 10, S. 440-445 erschienen.

Bibliografische Angaben

G. Brockt:
Zur Nutzbarkeit von Schallmaskierung bei der Büroarbeit. 
in: sicher ist sicher, Volume 68, Nr. 10 2017. Seiten 440-445, Projektnummer: F 2392, DOI: 10.37307/j.2199-7349.2017.10.08

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Forschungs­projekte

ProjektnummerF 2392 StatusAbgeschlossenes Projekt Simulationsbeispiele zur Büroakustik

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