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Untersuchung der Quecksilberbelastungen von Beschäftigten kommunaler Wertstoffhöfe bei der Erfassung ausgesonderter Leuchtmittel

Die seit gut 100 Jahren gebräuchlichen Glühlampen sind mittlerweile weitestgehend durch energiesparende Leuchtmittel ersetzt. Die dazu gehörenden Kompaktleuchtstofflampen und Leuchtstoffröhren enthalten Quecksilber und sind daher am Ende der Lebensdauer einer gesonderten Entsorgung zuzuführen. Ein Großteil dieser ausgesonderten Leuchtmittel wird zum späteren Recycling auf kommunalen Wertstoffhöfen erfasst. Diese Studie beschreibt die Ergebnisse von Arbeitsplatzmessungen und Biomonitoringuntersuchungen zur Ermittlung der äußeren und inneren Quecksilberbelastungen der Beschäftigten kommunaler Wertstoffhöfe. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl die äußere als auch die innere Belastung der Beschäftigten gering ist. Für die Arbeitsplatzmessungen wurde dazu ein Messverfahren entwickelt und validiert, das eine zuverlässige Bestimmung von Quecksilber in der Arbeitsplatzluft ermöglicht.

Dieser Artikel ist in der Zeitschrift "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft" 76(2016) Nr. 6, S. 221-226 (www.gefahrstoffe.de) erschienen.

Bibliografische Angaben

R. Hebisch, A. Baumgärtel, N. Fröhlich, J. Karmann, U. Prott, R. Paul:
Untersuchung der Quecksilberbelastungen von Beschäftigten kommunaler Wertstoffhöfe bei der Erfassung ausgesonderter Leuchtmittel. 
in: Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft 76(2016) Nr. 6 2016. Seiten 221-226, Projektnummer: F 2341, PDF-Datei

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