Navigation und Service

Aktive Gefährdungsvermeidung bei psychischer Belastung - Möglichkeiten und Grenzen betrieblichen Handelns

Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber, dafür Sorge zu tragen, dass Gefährdungen durch die psychische Belastung der Arbeit erkannt und zielgerichtete Anstrengungen zu ihrer Reduzierung unternommen werden. Mit dem Ziel, das Wissen über diesbezügliche Möglichkeiten und Grenzen betrieblichen Handelns auszubauen, wurden in einem Feldforschungsprojekt Vorgehensweisen und Erfahrungen betrieblicher Akteure exploriert.

Dieser Artikel ist im Journal "Prävention und Gesundheitsförderung" (2017) erschienen.

Bibliografische Angaben

D. Beck, K. Schuller, A. Schulz-Dadaczynski:
Aktive Gefährdungsvermeidung bei psychischer Belastung - Möglichkeiten und Grenzen betrieblichen Handelns. 
in: Prävention und Gesundheitsförderung, Volume 12, Ausgabe 4 2017. Seiten 302-310, Projektnummer: F 2358, PDF-Datei, DOI: 10.1007/s11553-017-0615-0

Artikel "Aktive Gefährdungsvermeidung bei psychischer Belastung - Möglichkeiten und Grenzen betrieblichen Handelns" Herunterladen (PDF, 311 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Forschungs­projekte

ProjektnummerF 2358 StatusAbgeschlossenes Projekt Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung in der betrieblichen Praxis

Zur Projektbeschreibung : Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung in der betrieblichen Praxis …

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie über den folgenden Link: Datenschutz

OK