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DASA zeigt Infektionsschutz

Seit kurzem kennt die Welt ganz neue Wörter: Spuckschutz, FFP-2-Maske oder MNS (Mund-Nase-Schutz). Was es damit im Detail auf sich hat, verrät eine kleine Galerie-Ausstellung in der DASA Arbeitswelt Ausstellung.

Datum 20. August 2020

Virus-Skulptur aus Stahl und Nägeln Sebastian Wien aus Dortmund hat sich durch die Corona-Krise inspirieren lassen und Skulpturen aus Stahl und Nägeln geformt. Eine steht in der DASA. , © DASA

Dazu gibt es nun in der DASA-Rotunde historische Vorläufer und aktuelle Entsprechungen der Schutzmittel zu sehen. DASA-Ausstellungs-Chef Dr. Bernd Holtwick hat sich ins DASA-Depot und in den derzeitigen Alltag begeben, um augenfällige Objekte zum Infektionsschutz zu finden.

Die DASA-Gäste erfahren, dass die Erfindung der Seife bereits 5.000 Jahre alt ist, welche Rolle Luftfeuchtigkeit zur Virenübertragung spielt oder welche Mundschutz-Varianten allein im Arbeitsleben zum Einsatz kommen. Gesichtsvisiere und Brillen, Handschuhe und Raumfilter: die Maßnahmen gegen unerwünschte Mikroorganismen sind vielfältig und nicht nur eine Erscheinung des "Corona-Jahres" 2020.

Ideengeber und Inspirationsquelle waren vor allem die Expertise der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, zu der die DASA gehört. Und Holtwick bleibt weiter am Ball oder vielmehr am Virus: "Wir erweitern die Präsentation laufend, da uns das Thema wohl auch noch eine Weile beschäftigt".

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der DASA zu sehen (Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr, Wochenende 11-18 Uhr). Der Eintritt ist frei.

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