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BAuA stärkt internationale Vernetzung

Stabsstelle "Internationales, wissenschaftliche Kooperationen" eingerichtet

"Wir möchten unsere Kontakte leben." So bringt Dr. Armin Windel, Leiter der neuen Stabsstelle "Internationales, wissenschaftliche Kooperationen", ihr Selbstverständnis auf den Punkt. Seit Anfang 2017 betreuen und stärken Windel und sein Team die nationale und internationale Kooperation der BAuA.

Datum 23. Januar 2017

Kräfte bündeln

Besonders die internationale Zusammenarbeit ist für die Kolleginnen und Kollegen der neuen Stabsstelle "Internationales, wissenschaftliche Kooperationen" (IwK) vertrautes Terrain. Schon zuvor haben sie die BAuA in verschiedenen Netzwerken und Ausschüssen vertreten. Darunter das Forschungsnetzwerk PEROSH und das Netzwerk der Europäischen Arbeitsschutzagentur EU-OSHA. In der neuen Stabsstelle arbeiten sie nun enger zusammen und können ihre Expertise so stärker miteinander verknüpfen. Ihr Ziel ist es, die BAuA im internationalen Diskurs um den Arbeitsschutz sichtbarer zu machen und die wissenschaftlichen Kooperationen auszubauen. Als Schnittstelle zwischen der BAuA und den verschiedenen Netzwerken sind sie Ansprechpartner und Anlaufstelle für nationale und internationale Wissenschaftler beziehungsweise Arbeitsschutzakteure.

Sichtbar nach innen und außen

Gleichzeitig möchte die Stabsstelle Impulse aus der internationalen Zusammenarbeit gewinnbringend in die Forschungsarbeit der BAuA weitergeben. Neben der nationalen und internationalen Vernetzung unterstützt sie die Fachgruppen dabei, ihre Forschungsinhalte und Themen gezielt in der internationalen Zusammenarbeit zu positionieren. Ebenso bringt die IwK ihre Erkenntnisse in die Beratung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ein und trägt so aktiv zur Gestaltung zukünftiger Arbeitsschutzziele bei.