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Gruppe "Wandel der Arbeit" unter neuer Leitung

Soziologin Dr. Anita Tisch seit November in der BAuA

Seit November 2016 leitet Dr. Anita Tisch die Forschungsgruppe "Wandel der Arbeit" am Standort Dortmund. Mit ihrer Arbeit bei der BAuA möchte die promovierte Soziologin dazu beitragen, Beschäftigungsfähigkeit in einer sich wandelnden Arbeitswelt zu erhalten und Teilhabe zu ermöglichen.

Datum 5. Dezember 2016

Offen für neue Perspektiven

Der Wandel der Arbeit ist für Anita Tisch kein Neuland. Am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg befasste sich die Soziologin und Gerontologin bereits intensiv mit den Auswirkungen des demographischen Wandels und forschte zu Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit, zuletzt als Leiterin der Forschungsgruppe für berufliche Rehabilitation. Als Gruppenleiterin in der BAuA knüpft sie nun an ihre vorherigen Aufgaben an. Zugleich schätzt sie das Expertenwissen und die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen, die ihr auch neue Perspektiven eröffnen.

Handlungskonzepte für eine sich wandelnde Arbeitswelt

Als Teil des Fachbereichs "Grundsatzfragen und Programme" analysiert die Forschungsgruppe den Wandel der Arbeitswelt hinsichtlich unterschiedlicher Aspekte. Dazu gehören unter anderem die Auswirkungen des wirtschaftlichen, sozialen und technologischen Wandels auf die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten. Auf Grundlage der Ergebnisse entwickelt die Gruppe verschiedene Handlungskonzepte, beispielsweise zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit oder zur Arbeitszeitgestaltung.

Beschäftigungsfähigkeit erhalten

Mit ihrer Arbeit möchte Anita Tisch dazu beitragen, Beschäftigte über das gesamte Erwerbsleben arbeitsfähig zu halten. Daneben ist ihr wichtig, benachteiligten Gruppen in einer sich schnell wandelnden Arbeitswelt die Teilhabe am Arbeitsmarkt erleichtern.

neue Heimat

Im Ruhrgebiet hat sich die gebürtige Fränkin inzwischen eingelebt: "Die Westfalen und die Franken sind etwa der gleiche Menschenschlag. Die Dortmunder sind nur etwas gesprächiger", stellt sie in Bezug auf ihre neue Heimat augenzwinkernd fest.