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Licht, Gesundheit und Schichtarbeit

Europäischer Workshop "Light, health and shift work" in der BAuA Dortmund

Viele Prozesse im menschlichen Körper folgen einem Rhythmus von Tagesaktivität und Nachtruhe. Wird dieser Rhythmus gestört, kann dies gesundheitliche Folgen haben. Bei einem Workshop am 13. Oktober diskutierten die Teilnehmenden, welche Faktoren eine Störung auslösen können.

Datum 21. Oktober 2016

Internationaler Austausch

Am 13. Oktober kamen Wissenschaftler und Arbeitsschutzexperten aus Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Dänemark und Bulgarien in der BAuA in Dortmund zusammen. Gemeinsam mit der Public Health England hatte die Fachgruppe "Physikalische Faktoren" zu dem Workshop "Light, health and shift work" eingeladen. Angeregt tauschten sich die Teilnehmenden über den Zusammenhang von Licht, Gesundheit und Schichtarbeit aus.

Folgen für die Gesundheit

Wird der sogenannte zirkadiane Rhythmus des Menschen gestört, kann dies gesundheitliche Folgen haben: Mittlerweile werden sogar eine Reihe von Krankheiten, wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Krebs damit in Verbindung gebracht. Was bei den Menschen zu einem gestörten zirkadianen Rhythmus führen kann, ist dabei von verschiedenen Faktoren abhängig. Die Teilnehmer begrüßten die Interdisziplinarität des Workshops ausdrücklich.