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Europäisches PEROSH-Projekt "NanoIndEx"

Abschlussworkshop in der BAuA Berlin

Mit einem gemeinsamen Workshop schloss das EU-Projekt "NanoIndEx" ab. Am 30. und 31. Mai lud die BAuA-Fachgruppe "Partikelförmige Gefahrstoffe, Innovative Materialien" zu einem Workshop über tragbare Nanopartikel-Messgeräte in die BAuA nach Berlin ein.

Datum 30. Juni 2016

Nanopartikel am Arbeitsplatz

Gemeinsam mit den Partnern des gleichnamigen europäischen Forschungsprojekts präsentierten die Wissenschaftler der BAuA einem internationalen Fachpublikum die neuesten Erkenntnisse zur Messbarkeit von Nanopartikeln im Atembereich von Beschäftigten. Nanopartikel sind so klein, dass sie von den Beschäftigten ungehindert eingeatmet werden können. Einige dieser Partikel stehen im Verdacht, schwere Atemwegs- und Lungenerkrankungen zu verursachen. Um die Gesundheit der Beschäftigten zu schützen, ist es daher besonders wichtig, die tatsächliche Belastung am Arbeitsplatz genau messen zu können.

Nicht alle Geräte messen zuverlässig

In dem Projekt wurde geprüft, wie zuverlässig tragbare Nanopartikel-Messgeräte diese Belastung bestimmen können. Ergebnisse der BAuA zeigten, dass die meisten der untersuchten direkt anzeigenden Messgeräte nicht geeignet waren, das Risiko zuverlässig zu bestimmen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der BAuA arbeiten bereits an einer zuverlässigen Messstrategie.

Neueste Entwicklungen testen

Neben Fachvorträgen der Projektpartner und externer Experten bot der Workshop die Gelegenheit, in praktischen Vorführungen die neusten Geräteentwicklungen kennenzulernen und zu diskutieren, wie Nanopartikel am Arbeitsplatz einfacher und verlässlicher nachgewiesen werden können.