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Der Mobbing-Report - Eine Repräsentativstudie für die Bundesrepublik Deutschland


Der Mobbing-Report stellt die Ergebnisse einer repräsentativen Studie zum Phänomen Mobbing am Arbeitsplatz dar. Analysiert werden sowohl Daten zum Ausmaß als auch zur Struktur von Mobbingfällen. Auf Basis einer definitorischen Bestimmung von Mobbing werden Betroffenheitsquoten differenziert nach Geschlecht, Alter, Berufsgruppen, Branchen sowie Status und Tätigkeitsniveau der beteiligten Personen quantifiziert. Es wird beschrieben, mit welchen Feindseligkeiten Mobbingbetroffene konfrontiert werden, wie häufig und wie lange sie attackiert werden und welches die Folgen von Mobbing sowohl für die Betroffenen als auch für die mobbenden Personen sind. Zudem wird aufgezeigt, welche Bewältigungsstrategien die Betroffenen wählen. Darüber hinaus werden Hintergründe und zu Grunde liegende Motive beleuchtet und festgestellt, welche (betrieblichen) Faktoren Mobbing begünstigen. Im abschließenden Fazit werden Empfehlungen zur Prävention gegeben.

 
Meschkutat, B.; Stackelbeck, M.; Langenhoff, G.:
Der Mobbing-Report - Eine Repräsentativstudie für die Bundesrepublik Deutschland. 
1. Auflage. Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW Verlag für neue Wissenschaft GmbH 2002. 
(Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: Forschungsbericht, Fb 951)
ISBN: 3-89701-822-5, 160 Seiten, Papier, PDF-Datei
Link zum Volltext (PDF-Datei, 615 KB)



Signaturen der BAuA-Bibliothek:
B 03134/F 951; D 03134/F 951; 0590/422

vergriffen

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