Bildschirmarbeitsplätze in Kliniken und Praxen
Das die Technikentwicklung massive Folgen für die Gestaltung der Arbeitsplätze hat, lässt sich insbesondere in den radiologischen und nuklearmedizinischen Abteilungen der Krankenhäuser verfolgen. Zu beobachten ist eine steigende Vielfalt eingesetzter Technologien - neben den klassischen bildgebenden Verfahren wie Röntgen und Ultraschall werden unter anderem Computertomographen (CT), Magnetresonanztomographie (MRT), Positronenemissionstomographie (PET) eingesetzt -, die einhergeht mit zunehmender Digitalisierung. Damit sind Bildschirmarbeitsplätze entstanden, die im Bewusstsein ihrer Nutzer gar nicht als solche wahrgenommen werden.
Aufgrund der Historie und aus fehlender Kenntnis geben sich viele Nutzer mit Zuständen zufrieden, die deutlich besser mit Blick auf ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu gestalten wären. Die vorliegende Broschüre zeigt Wege zur Optimierung dieser Arbeitsplätze auf.
Bildschirmarbeitsplätze in Kliniken und Praxen.
1. Auflage. Dortmund: 2006.
(Quartbroschüre: Allgemein)
ISBN: 3-88261-504-4, 24 Seiten, Papier, PDF-Datei
Link zum Volltext (PDF-Datei, 1 MB)
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