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Kooperationen und internationale Zusammenarbeit

Die Globalisierung hat in den vergangenen Jahren auch einen zunehmenden Einfluss auf den Arbeits- und Gesundheitsschutz ausgeübt, durch den die Notwendigkeit eines verstärkten internationalen Engagements erwächst. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bringt sich mit ihrer Fachkompetenz verstärkt in europäische Entscheidungsprozesse ein, um deutsche Interessen bei der Entwicklung von gemeinsamen Strategien, Programmen und Schwerpunktthemen wirkungsvoll zu vertreten.

Wesentliche fachübergreifende Aktivitätsfelder sind das europäische Netzwerk der nationalen Arbeitsschutzforschungsinstitute (PEROSH) und Kooperationen mit der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) im Rahmen des Focal Point Netzwerkes. Darüber hinaus ist die Bundesanstalt seit vielen Jahren ein Collaborating Centre der WHO und in dem globalen Netzwerk "WHO Global Network of Collaborating Centres (CCs) in Occupational Health" eingebunden.

Das europäische Netzwerk der Science-Centers und Technikmuseen ECSITE sowie die Realisierung gemeinsamer Projekte in zahlreichen fachspezifischen Netzwerken runden das Bild ab.

Auch die nationalen Kooperationen mit Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen werden im Sinne der Empfehlungen des Wissenschaftsrates systematisch weiter ausgebaut.