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Das Modellprogramm zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen wurde 1993 durch das damalige Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (BMA) ins Leben gerufen. Später wurde es in der Zuständigkeit des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) weitergeführt und von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fachlich begleitet. Seit Januar 2010 ist die Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung Berlin (gsub) Projektträger.
Die letzten Förderschwerpunkte für in der Regel dreijährige Modellvorhaben wurden 2009 ausgeschrieben. Sie sollen auf Grundlage arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse Konzepte für die Prävention arbeitsbedingter Erkrankungen entwickeln, in der betrieblichen Praxis erproben und als "Beispiele guter Praxis" für die nachhaltige Praxisanwendung bereit stellen.
Über untenstehende Links sind Informationen zu den einzelnen Förderschwerpunkten und den geförderten Projekten verfügbar.