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Internationales BAuA-Symposium "WHO fibres from nanomaterials and other advanced materials: Do we have to tackle a new asbestos problem in OSH?", 20.04.2016 in Dortmund

WHO-Fasern aus Nanomaterialien und anderen innovativen Materialien: Steht der Arbeitsschutz vor einer neuen Asbest-Problematik?

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht seit 2005 zu Fragen der Sicherheit und Gesundheit beim Umgang mit Nanomaterialien und anderen innovativen Werkstoffen am Arbeitsplatz. Sie generiert in inter- und transdisziplinären Projekten wissenschaftliche Grundlagen zur Messung und Charakterisierung von Partikeln und zu toxikologischen Fragestellungen für die Charakterisierung und Bewertung von Risiken für Beschäftigte. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Ableitung von Arbeitsschutzmaßnahmen und Vorschläge zur Weiterentwicklung von Rechtsvorschriften zur Chemikaliensicherheit.

Am 20. April 2016 hat die BAuA in Dortmund ein internationales Symposium zur Frage durchgeführt, ob bei einigen faserförmigen Nanomaterialien oder anderen innovativen eine mit Asbest vergleichbare Gefährdung an Arbeitsplätzen zu befürchten ist. Ziel der Veranstaltung war die Information über aktuelle Forschungsergebnisse der BAuA und ein Ausblick auf weitere Aktivitäten. Unter den rund 60 Teilnehmenden waren auch Mitglieder einer Arbeitsgruppe der Weltgesundheitsorganisation, die derzeit eine evidenzbasierte Leitlinie zu Nanomaterialien am Arbeitsplatz erarbeitet und sich hierzu in Dortmund getroffen hat.

Die Vorträge des Symposiums stehen in englischer Sprache hier zum Download zur Verfügung: