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Auswahl von Atemschutz bei Gefahrstofffreisetzungen

Anwendung des "Einfachen Maßnahmenkonzeptes Gefahrstoffe"

Bei der Freisetzung von Gefahrstoffen kann die Feuerwehr oft nur mit persönlicher Schutzausrüstung tätig werden. Außer vielen anderen Entscheidungen muss der Einsatzleiter unter anderem den notwendigen Atemschutz auswählen. Dazu stehen ihm standardmäßig die Optionen Filtergerät und Behältergerät mit Druckluft als Isoliergerät zur Verfügung. Im Beitrag beschreiben die Autoren, anhand welcher Faktoren, wie beispielsweise der Menge, die richtige Auswahl im Einsatzfall erfolgen kann.

Dieser Artikel ist in Brandschutz/Deutsche Feuerwehr-Zeitung 69(12), S. 1030-1033 (Verlag W. Kohlhammer) erschienen.

 
T. Wolf, S. Darschnik, M. Flender, E. Lechtenberg-Auffarth, I. Schweitzer-Karababa, M. Tischer, A. Wilmes, W. Both, B. Priesmeier, A. Vössing:
Auswahl von Atemschutz bei Gefahrstofffreisetzungen. Anwendung des "Einfachen Maßnahmenkonzeptes Gefahrstoffe"
Brandschutz/Deutsche Feuerwehr-Zeitung 69(12), S. 1030-1033, 1. Auflage. 2015. 4 Seiten, PDF-Datei
Link zum Volltext (PDF-Datei, 844 KB)