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Analyse von Konformitätsnachweisen für Maschinen: Inhalte, Formen, Vorgehensweise bei der Erarbeitung

Im Rahmen des vorliegenden Berichtes wird die Umsetzung der Anforderungen der Maschinenrichtlinie (MaschRL) in die betriebliche Praxis analysiert und bewertet. Im Mittelpunkt des Projektes stehen Hersteller von Unikaten und Kleinserien sowie Betreiber, die durch Eigenbau, Verkettung oder wesentlichen Veränderungen zum Hersteller werden. Dabei ist insbesondere zu beurteilen, inwieweit die CE-Verfahren der Einhaltung der Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen der MaschRL entsprechen. Als Forschungsstrategie ist ein Mix aus qualitativen (Fallstudien in Betrieben, Expertengespräche und Workshops) und quanitativen (schriftliche Befragung) Methoden gewählt worden, der es ermöglicht, positive Elemente und Defizite in der betrieblichen Praxis zu ermitteln und daraus Schlussfolgerungen abzuleiten. Das Projekt richtet sich insbesondere auf den Unterstützungsbedarf kleiner und mittlerer Unternehmen. Die Projektergebnisse sollen als Arbeitshilfe für Konstrukteure zur inhaltlichen Erfüllung der grundlegenden Anforderungen an Maschinen nach Anhang I MaschRL und zur fachlichen Prüfung von Maschinen für Aufsichtsbehörden nutzbar sein.

Die Ergebnisse dieses Projektes sind in den Forschungsbericht Fb 1051 "Leitfaden zur Umsetzung des CE- Kennzeichnungsverfahrens für Maschinen" eingeflossen.

 
Lange, A.; Szymanski, H.:
Analyse von Konformitätsnachweisen für Maschinen: Inhalte, Formen, Vorgehensweise bei der Erarbeitung. 
1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2005. 214 Seiten, Projektnummer: F 1910, Papier, PDF-Datei
Link zum Volltext (PDF-Datei, 1 MB)

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Signaturen der BAuA-Bibliothek:
B424/LC100/32; DM19/LC100/32; D122/LC100/32