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Psychische Belastungen bei der Arbeit und Neuroenhancement

Ergebnisse einer empirischen Studie an Erwerbstätigen

Deckblatt des Kurzberichtes "Psychische Belastungen bei der Arbeit und Neuroenhancement"

Mit Neuroenhancement, umgangssprachlich auch "Gehirndoping" genannt, versuchen gesunde Menschen die Leistungsfähigkeit ihres Gehirns und ihr psychisches Wohlbefinden zu verbessern. Dafür konsumieren sie verschreibungspflichtige Medikamente missbräuchlich und ohne ärztliche Indikation. Hinweise zum Einfluss der Arbeit auf den Konsum tauchen seit einiger Zeit immer wieder auf. Allerdings gibt es bis heute keine systematischen Untersuchungen auf der Basis repräsentativer Daten. Die BAuA-Studie zum Neuroenhancement fragt nach einem Zusammenhang zwischen belastenden Arbeitsbedingungen, daraus entstehender psychischer Fehlbeanspruchung und der Einnahme.

siehe auch: BAuA-Bericht "Einfluss psychischer Belastungen am Arbeitsplatz auf das Neuroenhancement - empirische Untersuchungen an Erwerbstätigen"

 
G. Freude, D. Rahim:
Psychische Belastungen bei der Arbeit und Neuroenhancement. Ergebnisse einer empirischen Studie an Erwerbstätigen
BAuA-Bericht Kompakt, 1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2016. 2 Seiten, Projektnummer: F 2283, PDF-Datei
Link zum Volltext (PDF-Datei, 92 KB)