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006/16 vom 18. Februar 2016

Zweiter Workshop "Mensch-Roboter-Zusammenarbeit" in der BAuA

Arbeiten in der digitalen Welt

Dortmund - Bereits zum zweiten Mal findet dieses Jahr der Workshop "Mensch-Roboter-Zusammenarbeit" statt. Die Teilnehmer erwarten am 11. April 2016 in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund Vorträge rund um die moderne Gestaltung der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine. Denn die rasante Entwicklung der Technik rückt engere Mensch-Roboter-Zusammenarbeit kontinuierlich in den Arbeitsalltag.

Die BAuA erforscht seit Jahren intensiv die Anforderungen, die die Arbeitswelt durch diesen Wandel zu bewältigen hat. Dazu gehören die Chancen und Risiken der neuartigen Kollaboration. Schließlich soll der Arbeitsplatz der Zukunft auch ergonomisch und sicher gestaltet werden. Mensch und Maschine sollen sich optimal aufeinander einstellen können. Dies führt zu neuen mentalen Anforderungen an den Menschen sowie zu technischen Herausforderungen auf dem Gebiet der Robotik. Der Workshop gibt nicht nur einen Überblick zum aktuellen Stand der BAuA-Forschung, sondern diskutiert außerdem die optimalen Einsatzszenarien solcher Teams. Zudem stellt er aktuelle Modelle vor, mit denen der gemeinsame Arbeitsplatz von Mensch und Maschine in Zukunft gestaltet werden kann. Neben den Vorträgen gibt es ausreichend Zeit zur Diskussion.

Im ersten Workshop wurde unter anderem untersucht, wie eine sichere und ergonomische Gestaltung von Maschinen deren Akzeptanz beeinflussen, sowie die Frage, wie die Integration von Robotern in den Arbeitsalltag menschengerecht umgesetzt werden kann. Die Vorträge des ersten Workshops befinden sich im Internetangebot der BAuA unter der Adresse www.baua.de/dok/6075160.

Der zweite Workshop findet am Montag, den 11. April 2016, von 09.30 Uhr bis 17.30 Uhr in der BAuA Dortmund statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Das gesamte Programm sowie weitere Informationen gibt es im Internet unter www.baua.de/termine.

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 700 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

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Pressereferent
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