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054/15 vom 16. Dezember 2015

Veranstaltung "Innovative Materialien und Arbeitsschutz"

Vorregulatorische Prüf- und Vorsorgestrategien im Fokus

Dortmund - Ob im 3D-Druck oder im Fahrzeugbau - neue Stoffe und Verbundmaterialien sind auf dem Vormarsch. Die dazu benötigten Stoffe unterliegen auch den Informationsanforderungen der REACH-Verordnung, ab dem Jahr 2018 sogar ab einer Verwendungsmenge von einer Jahrestonne. Unternehmen, die innovative Materialien entwickeln, sollten die dazu verwendeten Stoffe also bereits frühzeitig auf mögliche Risiken bei der Herstellung und Verwendung testen. So lassen sich mögliche Zulassungspflichten und eventuelle Fehlinvestitionen vermeiden. Als für den Arbeitsschutz zuständige Bewertungsstelle unter REACH lädt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) am 7. März 2016 zur Veranstaltung "Innovative Materialien und Arbeitsschutz" ein.

Auf der Informationsveranstaltung werden von Referenten aus Forschung und Industrie vorregulatorische Prüf- und Vorsorgestrategien beschrieben, die bei materialtechnischer Innovation bereits jetzt erfolgreich angewendet werden. Das gesamte Programm gibt es unter www.baua.de/termine.

Besonders kleine und mittlere Unternehmen, deren Stoffe ab 2018 von der REACH-Registrierungspflicht betroffen sein können, finden hier Anregungen zu geeigneten alternativen Materialien und Vorsorgestrategien. Die Veranstaltung richtet sich jedoch ebenso an größere Industriebetriebe sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die in zukunftsorientierten Branchen tätig sind.

Die Veranstaltung "Innovative Materialien und Arbeitsschutz" findet am Montag, 7. März 2016, in der DASA Arbeitswelt Ausstellung Dortmund statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 145 Euro. Sicherheitsfachkräfte erhalten für die Teilnahme zwei VDSI-Punkte Arbeitsschutz. Eine Anmeldung ist bis zum 22. Februar 2016 bei Elke Büdeker möglich, Telefon 0231 9071-2322, E-Mail: .

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 700 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

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Jörg Feldmann
Pressereferent
Tel. 0231 9071-2330
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