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037/15 vom 5. Oktober 2015

baua: Aktuell 03/15 - Wie viel arbeitet Deutschland?

Arbeitszeitgestaltung ist Arbeitsschutz

Dortmund - Arbeitszeitgestaltung lautet der Schwerpunkt der neuen Ausgabe der baua: Aktuell, den vierteljährlich erscheinenden Mitteilungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Die Arbeitskräfteerhebung 2014 hat ergeben, dass die Arbeitszeiten in Deutschland immer flexibler werden. So haben sowohl die Nacht- als auch die Wochenendarbeit zugenommen, wie aus dem Artikel "Wie viel arbeitet Deutschland?" hervorgeht. Angesichts dieser Entwicklungen befasst sich baua: Aktuell 3/15 mit Fragen rund um eine angemessene Arbeitszeitgestaltung und geht außerdem auf mögliche Risiken zu langer Arbeitszeiten ein.

"Die Regulation von Arbeitszeit unter dem Blickwinkel Arbeit und Gesundheit bleibt damit ein Thema, das künftig noch an Bedeutung gewinnen wird", sagt Dr. Beate Beermann im Interview mit baua: Aktuell. So zeigt der Artikel "Flexible Arbeitszeiten" Gefahren aber auch Chancen flexibler Arbeitszeiten auf. Welche Folgen gerade lange Arbeitszeiten auf den Menschen und sein soziales Umfeld haben, thematisiert der Beitrag "Lange Arbeitszeiten". Mit zunehmender Flexibilisierung der Arbeit und der Arbeitszeit steigt oft auch der Druck auf die Beschäftigten. Die BAuA-Studie zur Verwendung so genannter Neuroenhancement-Präparate untersucht den Gebrauch dieser psychoaktiven Substanzen, welche die kognitiven Fähigkeiten bei der Arbeit steigern sollen. Der Artikel "Hirndoping nicht weit verbreitet, jedoch ernst zu nehmen" stellt die Ergebnisse vor.

Die Ausgabe baua: Aktuell 3/15 gibt es - ebenso wie alle seit 2005 erschienenen Mitteilungen - kostenfrei auf der Internetseite der BAuA unter www.baua.de/Publikationen.

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 700 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

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