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034/14 vom 20. August 2014

Fachtagung: Mehr Ältere auf dem Arbeitsmarkt und in den Betrieben

BAuA begleitet den demografischen Wandel wissenschaftlich

Dortmund - Die Beschäftigungsquote der 55- bis 64-Jährigen stieg in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland um das 1,5-fache an - mit anhaltender Tendenz nach oben. Die Auswirkung dieser Entwicklung auf den Arbeitsmarkt und in den Betrieben steht im Mittelpunkt einer Fachtagung, die am 22. und 23. Oktober 2014 in der DASA in Dortmund stattfindet. Die Tagung "Mehr Ältere auf dem Arbeitsmarkt und in den Betrieben" beleuchtet dazu Trends, stellt neue Forschungsergebnisse vor, präsentiert Erklärungsansätze und diskutiert Wege, wie die Beschäftigten gesund und leistungsfähig bis zum gesetzlichen Rentenalter arbeiten können.

Ausgerichtet wird die multidisziplinäre Konferenz gemeinsam durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), die Jacobs University Bremen und die Universität Rostock. Gefördert wird die Tagung durch die VolkswagenStiftung.

Bei der fachübergreifenden Veranstaltung kommen in drei Themenblöcken Wissenschaftler der Volkswirtschaftslehre, der Arbeitswissenschaften, der Sozial- und Verhaltenswissenschaften sowie der Neurowissenschaften zu Wort. Beim Abschlusspanel resümieren Vertreter aus der Wirtschaft und der Sozialpartner die Ergebnisse der vorangegangenen Themenblöcke und diskutieren deren Bedeutung für die Arbeitsgestaltung. Die Tagung will den Diskurs zwischen den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen vertiefen und den Austausch zwischen Wissenschaft und Arbeitswelt fördern.

Für die Fachtagung wird keine Teilnahmegebühr erhoben. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Anmeldeschluss ist der 1. Oktober 2014. Das gesamte Programm gibt es unter www.baua.de/termine. Hier ist auch eine Anmeldung möglich.

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 650 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

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