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029/14 vom 17. Juli 2014

Veranstaltung: Aktuelle Themen des AGS und Verleihung des Gefahrstoffschutzpreises

AGSpublik2014 Ende November in Berlin

Berlin - Die Arbeit mit Gefahrstoffen ist für viele Beschäftigte alltäglich. Dennoch fehlen im Umgang mit den oft "unsichtbaren Gefahren" - trotz der Gefahrstoffverordnung und des Regelwerks - praktische Lösungsmöglichkeiten. Der Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) lädt am 24. November zur Veranstaltung AGSpublik2014 nach Berlin ein, um zum 10. Mal den Deutschen Gefahrstoffschutzpreis des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) zu verleihen. Der zweite Teil befasst sich mit zwei aktuellen Beschlüssen des AGS.

Zum Auftakt der Veranstaltung werden die Preisträger des 10. Deutschen Gefahrstoffschutzpreises ausgezeichnet. Der Preis des Bundesarbeitsministeriums honoriert vorbildliche und wegweisende Aktivitäten zum Schutz vor Gefahrstoffen und macht sie einer breiten Öffentlichkeit bekannt und zugänglich. Die Ausgezeichneten stellen ihre praktischen und zugleich innovativen Problemlösungen sowie Initiativen zum Schutz von Beschäftigten vor. Außerdem werden die wichtigsten Neuerungen der Gefahrstoffverordnung 2015 erläutert. Sie soll bis Juni 2015 an die CLP-Verordnung angepasst und um das Risikokonzept für krebserzeugende Stoffe erweitert werden.

Am Nachmittag stehen zwei aktuelle Beschlüsse des AGS im Mittelpunkt des Festkolloquiums zum 65. Geburtstag von Dr. Helmut Klein, Referatsleiter im BMAS. Dabei geht es um die Absenkung des allgemeinen Staubgrenzwerts und die Handlungsempfehlung zur Ermittlung des Standes der Technik. Die Umsetzung beider Beschlüsse in die Praxis soll weiter begleitet werden. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, über die aufgezeigten Problemstellungen und Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren.

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Sicherheitsfachkräfte, Sicherheitsingenieure, Behördenvertreter, Aufsichtspersonen der Länder und Berufsgenossenschaften.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist jedoch bis zum 2. November erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Das gesamte Programm gibt es unter www.baua.de/termine im Internet. Hier ist auch eine Anmeldung möglich oder per E-Mail an .

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 650 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

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