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023/14 vom 15. Mai 2014

Veranstaltung: Neue Technische Regeln zur künstlichen optischen Strahlung

BAuA informiert über Schutzmaßnahmen bei künstlicher optischer Strahlung

Dortmund - Künstliche optische Strahlung findet an vielen Arbeitsplätzen Anwendung beispielsweise bei der Materialbearbeitung unter Einsatz von Lasern oder bei der Härtung von Lacken mit UV-Strahlung. Bei ihrem Einsatz sind vor allem Augen und Haut der Beschäftigten gefährdet. Um über Sicherheit bei solchen Arbeiten und die richtigen Schutzmaßnahmen zu informieren, lädt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) am 23. September zur Veranstaltung "Neue Technische Regeln zur künstlichen optischen Strahlung" nach Dortmund ein.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Technischen Regeln zur Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung (TROS). Sie konkretisieren die "Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung" (OStrV) und sind deshalb eine wichtige Unterstützung für Gefährdungsbeurteilungen im Zusammenhang mit solchen Anwendungen. Die Veranstaltung gibt einen allgemeinen Überblick über die Verordnung und die konkretisierenden Technischen Regeln. In Fachvorträgen erfahren die Teilnehmer mehr über die Anforderungen der Gefährdungsbeurteilung, über Methoden zur Messung und Berechnung sowie über Schutzmaßnahmen. Am Nachmittag befasst sich das Programm mit dem Schwerpunkt Laserstrahlung und den besonderen Anforderungen und Erfahrungen aus der Praxis.

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Arbeitgeber, Führungskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Fachkundige für Gefährdungsbeurteilungen im Bereich künstlicher optischer Strahlung und Aufsichtsbeamte.

Die Veranstaltung "Neue Technische Regeln zur künstlichen optischen Strahlung" findet am 23. September in der BAuA in Dortmund statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 125 Euro. Anmeldungen nimmt Carla Kniewel bis zum 25. August entgegen, Tel.: 0231 9071-2461, Fax: 0231 9071-2023, E-Mail: . Das gesamte Programm und die Möglichkeit einer Online-Anmeldung gibt es unter www.baua.de/termine.

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 650 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

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