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069/13 vom 28. Oktober 2013

Workshop: Biomonitoring bei Belastungen durch Gefahrstoffe

BAuA gibt Arbeitsmedizinern praxisnahe Tipps

Berlin - Das Fachgebiet Biomonitoring entwickelt sich zurzeit sowohl in wissenschaftlicher als auch in regulierender Hinsicht sehr schnell. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet am Mittwoch, 27. November, den Workshop "Biomonitoring in der Praxis" an. Die Veranstaltung findet in der BAuA am Standort Berlin, Nöldnerstraße 40-42, statt. Im Fokus liegt Biomonitoring bei Belastungen durch Gefahrstoffe an Arbeitsplätzen.

Der Workshop bietet Beispiele und Anregungen für den Einsatz des Biomonitorings. Er geht auf die arbeitsmedizinische Vorsorge und wichtige Sicherheitsaspekte an Arbeitsplätzen ein. Die Vorträge haben einen starken Bezug zur Praxis, wobei die BAuA-Experten wissenschaftliche Aspekte der Planung von Untersuchungen und der Interpretation der Ergebnisse ebenso berücksichtigen wie Fragen der Recht- und Regelsetzung. Am diesjährigen Vortragsprogramm beteiligen sich erstmals Experten aus Österreich und der Schweiz, die einen Überblick über Biomonitoring im Arbeitsschutz ihrer Länder geben.

Der Workshop richtet sich an Arbeitsmediziner, Betriebsärzte und Ärzte in der Weiterbildung zum Facharzt für Arbeitsmedizin. Auch andere Akteure im Arbeitsschutz, die sich über Biomonitoring auf den aktuellsten Entwicklungsstand bringen wollen, sind herzlich willkommen. Das gesamte Programm gibt es unter www.baua.de/termine.

Die Veranstaltung ist mit sechs Punkten von der Ärztekammer Berlin für die ärztliche Fortbildung zertifiziert.
Die Teilnahmegebühr beträgt 125 Euro, für Studenten und Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Arbeitsmedizin 80 Euro.

Anmeldungen nimmt Heidemarie Teubner bis Freitag, 15. November, entgegen.
Fax: 030 51548 4743, E-Mail:
Weitere Informationen unter www.baua.de/biomonitoring.

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 600 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

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Jörg Feldmann
Pressereferent
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