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052/13 vom 8. August 2013

Workshop: Handlungshilfen gegen Laserattacken

BAuA forscht zum Schutz vor Blendung durch Laser und LED

Dortmund - Blendung durch Laser und LED stellt eine wachsende potenzielle Gefährdung dar. Vor allem Blend-Attacken auf Teilnehmer im Luft- und Straßenverkehr führen oft zu gefährlichen Situationen. Mit dem Workshop "Blendung durch Laserstrahlung" informiert die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gemeinsam mit der Fachhochschule Köln über aktuelle Forschungsergebnisse. Der Workshop findet am 16. September in Dortmund statt.

Nach einer Einführung erfahren die Teilnehmer mehr über arbeitsschutzrelevante Rechtsgrundlagen im Zusammenhang mit Gefährdungen durch Blendung. Weiterhin stellen Fachleute Ergebnisse aktueller Forschungsprojekte der BAuA vor. Neben den Fachvorträgen gibt es Zeit für Fragen, Austausch und Diskussionen. Am Nachmittag erarbeiten die Teilnehmer Inhalte für zielgruppenspezifische Handlungsanleitungen zum Schutz vor Laserattacken. Das gesamte Programm befindet sich unter www.baua.de/termine im Internet.

Zielgruppe des Workshops sind Verkehrsexperten, Piloten, Berufskraftfahrer, Sicherheitsfachkräfte, Ordnungskräfte und Laserschutzbeauftragte.

Die Veranstaltung "Blendung durch Laserstrahlung" findet am 16. September im Vortragssaal der DASA in Dortmund statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen nimmt Carla Kniewel bis zum 25. August entgegen, Telelefon: 0231 9071-2461, Fax: 0231 9071-2023, E-Mail: .

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 600 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

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