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033/13 vom 8. Mai 2013

Aktuell: Tipps zum sicheren Umgang mit Lasern

BAuA auf Messe Laser World of Photonics 2013

Dortmund/München - Neue optische Technologien stehen vom 13. bis 16. Mai im Mittelpunkt der Messe "Laser World of Photonics 2013" in München. Hier präsentieren Hersteller die neuesten technischen Entwicklungen im Bereich Laser, Leuchtdioden und Photonik-Technologie. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) informiert Besucher an ihrem Stand (Nr. 405) in Halle B2 der Fachmesse München über den sicheren Umgang mit der neuen Technologie.

Schwerpunkt der BAuA-Experten ist die Blendung von Verkehrsteilnehmern durch Laserpointer. Zwar dürfen Pointer mit einer stärkeren Leistung als einem Milliwatt mittlerweile in Deutschland nicht mehr als Verbraucherprodukt auf dem Markt bereit gestellt werden. Trotzdem kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen im Luft- und Straßenverkehr, wenn illegale, leistungsstärkere Laser missbraucht werden. Die Besucher am BAuA-Stand können die Effekte einer solchen Blendung bei einer Simulation nachempfinden. Dazu lädt die BAuA zu einer Flugsimulation im umgebauten Cockpit eines Segelflugzeugs ein. Obwohl die simulierte Blendung gesundheitlich unbedenklich ist, wird der "Pilot" Probleme haben, die Kontrolle über die Flugsimulation zu behalten.

Darüber hinaus zeigt die BAuA Forschungsergebnisse zur photobiologischen Sicherheit von LED, die einen immer größeren Anwendungsbereich findet. Auch bringt die Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung (OStrV) neue Regelungen zur Laserstrahlung und zu inkohärenter optischer Strahlung mit sich. Kompetente Beratung zu ihrer Umsetzung in die betriebliche Praxis wie zu den veränderten Aufgaben des Laserschutzbeauftragten erhalten die Messebesucher am BAuA-Stand in Halle B2, Standnummer 405.

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 600 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

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Jörg Feldmann
Pressereferent
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