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029/13 vom 26. April 2013

Veranstaltung: Workshop zum Thema Datenbrillen

BAuA informiert über neueste Erkenntnisse bei Assistenzsystem

Dortmund - Datenbrillen sind zwar noch ein Nischenthema der deutschen Forschungslandschaft, gehören aber längst nicht mehr zu den utopischen Zukunftsvisionen. Um über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Datenbrillen - auch "Head Mounted Displays" genannt - zu informieren, lädt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zum 3. Expertenworkshop "Datenbrillen - Aktueller Stand von Forschung und Umsetzung sowie zukünftiger Entwicklungsrichtungen". Am 3. Juni erfahren die Teilnehmer mehr über Einsatzgebiete, Chancen und Grenzen von Datenbrillen.

Der Workshop liefert aktuelle Erkenntnisse der Forschung zu Einsatzgebieten und technologischen Grundlagen verschiedener Datenbrillen. Auch die Themen erweiterte Realität (Augmented Reality) und psychische und physische Auswirkungen des Einsatzes von Datenbrillen auf den Nutzer werden ausführlich behandelt. Neben Fachvorträgen ist genügend Zeit für Fragen, Austausch und Diskussionen eingeplant. Außerdem können verschiedene Datenbrillen vor Ort ausprobiert werden. Zielgruppe des Workshops sind Forscher, Entwickler und Anwender von Datenbrillen sowie interessierte Unternehmen.

Die Veranstaltung findet am 3. Juni 2013 im Vortragssaal der DASA in Dortmund statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen nimmt Britta Grauel bis zum 22. Mai entgegen, Tel.: 0231 9071-2011, E-Mail: grauel.britta@baua.bund.de. Mehr Informationen: www.baua.de/termine.

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 600 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

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