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019/13 vom 19. März 2013

Seminar: Neue Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes

BAuA informiert über Änderungen für Handel und Industrie

Dortmund - Am 1. Dezember 2011 löste das neue Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) ohne Übergangsfrist das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG) ab. In einem Seminar zum neuen Gesetz am 17. April in Dortmund bietet die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nun Informationen zu Inhalten, Zielen, praktischer Umsetzung und Haftung und gibt die wichtigsten Neuregelungen bekannt.

Deutschland setzte mit dem Produktsicherheitsgesetz entscheidende Veränderungen des europäischen Rechts um, die Beschäftigte und Verbraucher noch besser vor gefährlichen Produkten schützen sollen. Einzelne Beiträge des Seminars gehen auf die Auswirkungen auf verschiedene Interessengruppen wie Hersteller, Händler oder Verbraucher ein. Außerdem erfahren die Teilnehmer, was sich im Produktsicherheitsgesetz im Vergleich zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz genau geändert hat.

Zielgruppe des Seminars sind Führungskräfte, Einkäufer, Planer, Konstrukteure, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Gewerbeaufsichtspersonen, Aufsichtspersonen der Berufsgenossenschaften, Betriebs- und Personalräte.

Die Veranstaltung findet am 17. April in Dortmund statt. Der Teilnahmebeitrag beträgt 160 Euro inklusive Tagungspauschale und Mittagsimbiss. Anmeldungen nimmt Erhard Kirschke entgegen, Tel.: 0231 9071-2219, Fax: 0231 9071-2363, E-Mail: , Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund. Mehr Informationen: www.baua.de/termine.

Informationen zum Produktsicherheitsgesetz, Gesetzestext und Links zu den europäischen Informationssystemen gibt es im Internet unter der Adresse www.produktsicherheitsportal.de.

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 600 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

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