FEP: Fragebogen zur Einschätzung des Pflegesystems
- Autor(en):
- WINDEL, WOLF, TEICHERT, ZIMOLONG
- Gestaltungsbezug:
- Quantitative Verfahren der Verhältnisprävention
- Analysetiefe:
- Screeningverfahren
- Quintessenz:
- Mit dem FEP werden die subjektiven Wahrnehmungen der Arbeitssituation im stationären Krankenpflegealltag erfasst. Ziel ist es, die Persönlichkeitsförderlichkeit der Pflegetätigkeit einzuschätzen. Defizite oder Schwachstellen können gekennzeichnet werden. Die Ableitung gezielter Maßnahmen zur menschengerechten Arbeitsgestaltung ist möglich. Psychische und emotionale Belastungen, die zum Stresserleben oder Burnout führen, können präventiv vermieden werden.
- Ziel(e):
- Pflegesystembezogene Arbeitsanalyse
- Methode(n) der Datengewinnung:
- schriftliche Befragung
- Merkmalbereich(e):
Anforderungsvielfalt, Ganzheitlichkeit, Entscheidung, Verantwortung, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten, soziale Interaktion
- Tätigkeitsklasse(n):
- interaktiv, körperlich
- Branche(n):
- Gesundheitswesen
- Items:
30
- Durchführungszeit(en):
- keine Angaben
- theoretische Fundierung:
Konzept der vollständigen Tätigkeit
- Gütekriterien:
- keine Angaben
- Art:
Einzelverfahren
- Ansprechpartner:
-
Dr. Armin Windel
E-Mail: windel.armin@baua.bund.de
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
Dipl.-Psych. Carolin Wolf
Raumerstraße 64
45144 Essen
Prof. Bernhard Zimolong
E-Mail: bz@auo.psy.ruhr-uni-bochum.de
Ruhr-Uni Bochum
- Zugang:
BGW (Hamburg): www.bgw-online.de
- Beispiel-Items:
keine Angaben
- Kosten:
- keine Angaben
- Stichwörter:
- Anforderung, Arbeitsgestaltung, Burnout, emotionale Belastungen, Emotionen, Ganzheitlichkeit, Kommunikation, Pflege, Pflegesystem
