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Forschungs- und Entwicklungsprojekte

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat ab 2009 ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auf längerfristige strategische Schwerpunkte ausgerichtet und ab dem Jahre 2010 in eigenständigen Forschungs- und Entwicklungsprogrammen anhand mittelfristiger Zielstellungen für jeweils vier Jahre durch entsprechende Aufgabenstellungen untersetzt.

Die Forschung der BAuA konzentriert sich langfristig auf Themen, deren Relevanz eng mit dem Wandel der Arbeitswelt verbunden ist. Die Entwicklungsaktivitäten der BAuA greifen Fragestellungen der Politik, der Gestaltung des Rechtsrahmens im europäischen und nationalen Raum, der betrieblichen Praxis sowie neue Erkenntnisse der Forschung auf und überführen diese auf der Grundlage eigener Forschungsergebnisse und des aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstandes zeitnah in zielgruppengerechte Lösungen/Produkte.

Beide wissenschaftliche Handlungsbereiche, insbesondere jedoch die Entwicklung, sind dabei fachlich und personell auch mit den unterschiedlichen Transferaktivitäten und -programmen der BAuA (wie der Mitarbeit in der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie u.ä.) und ihren vielfältigen Aktivitäten im Umfeld der wissenschaftlichen Politikberatung verbunden.
Die BAuA hat daher in ihrem aktuellen Forschungs- und Entwicklungsprogramm für die Jahre 2014 - 2017 die inhaltlichen Schwerpunktsetzungen nochmals mit den Schwerpunkten ihrer anderen fachlichen Aufgabenbereiche (Wissenschaftliche Politikberatung, gesetzliche Aufgaben, Transferaktivitäten sowie Bildungs- und Vermittlungsaufgaben der DASA Arbeitswelt Ausstellung) zur besseren Vernetzung und Abstimmung der Einzelaktivitäten abgeglichen. Inhaltlich werden die bereits im Forschungs- und Entwicklungsprogramm 2010 - 2013 angelegten Themen der Forschung unter teilweise veränderte Fokus fortgesetzt, die Entwicklungsaktivitäten nach Inhalt und Zuordnung aktuellen Erfordernissen im Arbeitsschutz angepasst, wobei aber auch hier langfristige Entwicklungslinien der BAuA, z. B. zur Gefährdungsbeurteilung fortgesetzt werden.