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Nutzerpotenziale von Beschäftigtenbefragungen

Deckblatt des Tagungsberichtes Nutzerpotenziale von Beschäftigtenbefragungen

Was für Informationen über die Arbeitsqualität und ihre Entwicklung kann man aus Beschäftigtenbefragungen ableiten? Denn ohne repräsentative Studien verbleibt die empirische Informationslage in diesem Themenfeld bruchstückhaft. Daher kommt es darauf an, die diesbezüglich vorliegenden Studien bestmöglich zu nutzen und zu optimieren. In einem gemeinsam von BAuA und INIFES veranstalteten Expertenworkshop "Nutzungspotenzial von Beschäftigtendaten" am 20. Februar 2008 in Dortmund wurde über Chancen und Möglichkeiten der bestehenden Befragungssysteme diskutiert. Die Ergebnisse werden nun in dieser Aufsatzsammlung dokumentiert.

Die Aufsätze reichen thematisch vom "Nutzen und der Notwendigkeit der quantitativen Erforschung der Arbeitsbedingungen für die Politikberatung und den modernen Arbeitsschutz" über "methodische Unwägbarkeiten, Methoden der Indexbildung und ungenutzten Auswertungspotenzialen" bis hin zu "konkreten Auswertungsbeispielen von quantitativen Beschäftigtendaten." So dokumentieren die Beiträge in diesem Band deutlich, dass ein hohes Nutzungspotenzial in den bereits vorliegenden Befragungsdaten zur Arbeitsqualität liegt. Deutlich wird dabei aber auch, dass die Bemühungen zu verstärken sind, die Datenlage weiter zu systematisieren und zu verdichten.

 
Nutzerpotenziale von Beschäftigtenbefragungen. Repräsentative Beschäftigtenbefragungen als wichtige Informationsquelle zur Ermittlung der Arbeitsqualität - Workshop vom 20. Februar 2008 in Dortmund
1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2009. 
ISBN: 978-3-88261-098-7, 137 Seiten, Papier, PDF-Datei
Link zum Volltext (PDF-Datei, 2 MB)

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
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Tel. 0231 9071-2071
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Signaturen der BAuA-Bibliothek:
B424/GC/134; DM19/GC/134; D122/GC/134