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006/11 vom 28. Januar 2011

Informationsdienst: Literatur zu Nanotechnologie am Arbeitsplatz

BAuA-Bibliothek reagiert auf aktuelle Entwicklungen

Dortmund - Einen Überblick über die aktuelle Literatur im Bereich der Nanotechnologie gibt der neue "Sonderinformationsdienst Nanotechnologie", den die Fachbibliothek der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat. Er enthält über 80 Hinweise auf Veröffentlichungen in deutscher und englischer Sprache aus den vergangenen zwei Jahren. Die Literaturzusammenstellung konzentriert sich auf Nanotechnologie im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz und stellt die Veröffentlichungen jeweils in einer Zusammenfassung vor. Der Sonderinformationsdienst kann als PDF im Bereich "Informationdienste" auf der Internetseite www.baua.de/bibliothek kostenfrei herunter geladen werden.

Die im Sonderinformationsdienst aufgeführten Publikationen sind in den Standortbibliotheken der BAuA in Dortmund, Berlin und Dresden vorhanden. Bücher können in der Regel für vier Wochen kostenlos ausgeliehen werden - auch Postzustellung ist möglich. Von Aufsätzen aus Zeitschriften können Kopien gegen eine geringe Gebühr angefordert werden. Mit rund 200.000 Bänden und rund 1.000 Periodika gehört die BAuA-Bibliothek zu den größten Bibliotheken zum Thema Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz in Deutschland.

Die BAuA veröffentlicht regelmäßig Literaturübersichten zu ausgewählten Themen. Mit den Sonderinformationen reagiert sie auf aktuelle Entwicklungen - neben der Nanotechnologie etwa auf den demografischen Wandel oder das Thema altersgerechte Arbeit. Alle Übersichten können auf der Internetseite der BAuA kostenfrei als PDF-Dateien heruntergeladen werden (www.baua.de/bibliothek unter "Informationdienste"). Auf Wunsch benachrichtigt die Bibliothek interessierte Leser per E-Mail über neue Ausgaben.

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt. Sie ermöglichen Unternehmen wie auch der gesamten Volkswirtschaft einen Vorsprung im globalen Wettbewerb. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Rund 660 Beschäftigte arbeiten am Hauptsitz in Dortmund und den Standorten Berlin, Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

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Pressereferent
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