Neues Denken für die Arbeitswelt von morgen
Spitzenleistungen durch Spitzenarbeitsplätze - das ist die Vision der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). Das Bündnis aus Unternehmen, Sozialpartnern, Sozialversicherungsträgern, Stiftungen, Bund und Ländern wurde 2001 ins Leben gerufen. Einig darin, auf mehr und bessere Arbeitsplätze hinzuwirken, setzt INQA seitdem auf eine breite gesellschaftliche Debatte und einen produktivitätsverbessernden Know-how-Transfer. Die beteiligten Unternehmen schärfen den Blick dabei nicht nur für den aktuellen und künftigen Unterstützungsbedarf, sondern stellen dem Bündnis auch Ihre Erfahrungen zur Verfügung. Für zukunftsfeste Unternehmenskulturen, für neue Ansätze der Mitarbeiterorientierung und für mehr Motivation und Wettbewerbsfähigkeit.
Unter dem Dach von INQA ist auf diese Weise ein europaweit geachtetes Kompetenz- und Unternehmensnetzwerk gewachsen. Dessen Geschäftsstelle wird von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) getragen. Der Gewinn des Zusammenwirkens liegt auf der Hand: INQA-Visionen für eine zukunftsweisende Arbeitswelt von morgen werden durch die Fachleute der BAuA mit aktuellem Gestaltungswissen aus den Bereichen Sicherheit und Gesundheit bereichert. Kompetent in Arbeits-, Ingenieurwissenschaft oder Medizin wirken Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BAuA dabei auch als fachkundige Moderatoren und Prozessmanager.
Öffentlichkeits- und Transferarbeit auf einer Augenhöhe mit den Betrieben - auch darin unterstützt die BAuA das Bündnis durch Management- und Organisationsressourcen. Der Erfolg der Initiative gibt den Beteiligten Recht: Während INQA stets auf dem neuesten Stand betrieblichen Gesundheitsmanagements mutige und zugleich gangbare Visionen entwickelt, kann die BAuA ihr Profil als dienstleistungsorientierte Partnerin der Unternehmen weiter schärfen. Im Zusammenspiel leisten sie vielbeachtete Beiträge zum Gelingen der sozialpolitischen Agenda der Europäischen Union sowie zur Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts.