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Einfaches Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG)

Das "Einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe" (EMKG) vermittelt das Know-how, um Risiken bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen einzuschätzen und die richtigen Maßnahmen ergreifen zu können. Es wendet sich an Personen, die im Arbeitsschutz tätig sind.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat das EMKG 2005 erstmals vorgestellt und bis heute stetig weiterentwickelt. Um das Kernstück, den EMKG Leitfäden, sind eine Reihe von Produkten entstanden, die sich gegenseitig ergänzen und viele Gefährdungsaspekte abdecken; weitere kommen in Zukunft hinzu. Neu sind die zusätzlichen Produkte rund um das Modul Brand und Explosion.

Als EMKG-Anwender finden Sie hier Informationen zu den einzelnen Instrumenten der EMKG-Produktreihe. Sie bieten Ihnen ein breites Spektrum an Werkzeugen. Praxistauglichkeit und schnelle, präzise Anwendbarkeit stehen im Mittelpunkt des Konzeptes.

EMKG Leitfäden

Deckblatt der Publikation "EMKG-Leitfaden"

Die Leitfäden richten sich an Fachkundige für die Gefährdungsbeurteilung. Sie leiten Schutzmaßnahmen für Gesundheitsgefährdungen durch Gefahrstoffe und für den Brand und Explosionsschutz ab. Die Leitfäden sind das zentrale Element des EMKG und eine Grundlage für eine sachgerechte Anwendung des Konzeptes. Zum einen klären die Leitfäden über die Rahmenbedingungen der Anwendung des EMKG auf. Zum anderen beschreiben sie Schritt für Schritt, wie Sie Gefährdungen durch Einatmen, Hautkontakt oder Brand- und Explosionsgefährdungen erkennen und sichere Arbeitsbedingungen schaffen können.

Weitere Informationen finden Sie hier: EMKG Leitfäden

 

Schutzleitfäden

Abbildung: Schutzleitfäden

Das EMKG leitet anhand von Einfangsparametern Maßnahmenstufen ab. Diese werden durch spezifische Schutzleitfäden für Tätigkeiten konkretisiert. Zusätzlich gibt es Schutzleitfäden für Tätigkeiten mit Bioziden.

Schutzleitfäden für häufige Tätigkeiten

Gibt es keinen passenden Schutzleitfaden für Ihre Tätigkeit, können Sie andere Handlungsempfehlungen nutzen:

Standardisierte Arbeitsverfahren

 

EMKG Software

Screenshot der Software EMKG 2.2

Anwender, die alle Schritte der Gefährdungsbeurteilung rechnergestützt bearbeiten wollen, können dies mit der EMKG Software tun. Das Programm führt Sie von der Informationsermittlung über die Ableitung von Schutzmaßnahmen bis zur Wirksamkeitsprüfung. Außerdem können Sie die Ergebnisse für Ihre Gefährdungsbeurteilung mit der Software dokumentieren. Sie können auch ein Gefahrstoffverzeichnis nach Gefahrstoffverordnung anlegen. Die Software bietet zudem die Option Messprotokolle und Sicherheitsdatenblätter hochzuladen und somit die eigene Gefährdungsbeurteilung zu verwalten. Zur Zeit sind im Softwarepaket die Module "Einatmen" und "Hautkontakt" enthalten.

Weitere Informationen finden Sie hier: EMKG Software

 

EMKG kompakt

Abbildung von Taschenscheibe und Taschenkarte des "EMKG kompakt", Foto: Uwe Völkner, Fotoagentur FOX

Die EMKG kompakt-Mappe enthält mit Taschenscheibe und Taschenkarte Instrumente, mit denen Gefährdungen beim Einatmen und durch Hautkontakt beurteilt werden können. Eine ideale Hilfestellung bei Seminaren oder Unterweisungen. Neu ist die Taschenscheibe für das Modul Brand und Explosion.

Weitere Informationen finden Sie hier: EMKG kompakt

 

EMKG kompakt App

Screenshot iPhone App "Einfaches Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG) Version 2.2"

Das elektronische Pendant zur Taschenscheibe und -karte ist die EMKG kompakt App. Sie umfasst den identischen Anwendungsbereich und ist das digitale Werkzeug für den schnellen Überblick. Die App gibt es sowohl für iOS als auch für Android-Betriebssysteme zum Download.

Weitere Informationen finden Sie hier: EMKG kompakt App

 

EMKG Poster

Plakat: EMKG - Einfaches Maßnahmen Konzept Gefahrstoffe

Das Poster im Format DIN A1 zeigt die Schritte des EMKG auf einen Blick. Das Poster enthält nun auch das Modul Brand und Explosion.

Poster "EMKG - Einfaches Maßnahmen Konzept Gefahrstoffe"

Poster "EMKG - Easy-to-use workplace control scheme for hazardous substances" (englische Version) (PDF-Datei, 1 MB)

 

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